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Kreislauf

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Kreislaufprobleme: Warum sie entstehen und was Sie dagegen tun können

Fast jeder hatte in seinem Leben schon einmal Kreislaufprobleme. Bei den meisten verschwinden sie recht schnell wieder, wenn sie zum Beispiel gesund gehen, gesund schlafen, Aktivitäten draußen unternehmen, ihr Immunsystem stärken, den Stoffwechsel natürlich anregen, das Raumklima anpassen bzw. das Raumklima regulieren oder Fitness zu Hause machen, andere haben jedoch regelmäßig Probleme damit. In diesen Fällen kann der Besuch beim Arzt sinnvoll sein, um die genaue Ursache zu klären. Denn dieser kann Ihnen sagen, wo die Gründe für Ihre Kreislaufprobleme liegen – zum Beispiel bei Stress, nach dem Sport oder während der Periode – und Ihnen Hilfe dabei bieten.

Inhaltsverzeichnis

Was sind Kreislaufprobleme?

Der Blutkreislauf hat die Aufgabe, den gesamten Organismus kontinuierlich mit Blut zu versorgen. Arterien führen dabei das sauerstoffreiche Blut vom Herzen in die Organe und das Gewebe. Venen transportieren das sauerstoffarme Blut wieder zurück zum Herzen.

Damit dieser Transport reibungslos funktioniert, ist ein gewisser Mindestdruck erforderlich. Bei Bluthochdruck erweitern sich die Gefäße, bei einem niedrigen Blutdruck verengen sich diese.

Wenn dieser Kreislauf nun gestört ist, kommt es durch den niedrigen Blutdruck zu Kreislaufproblemen und somit zu Schwindel. Denn in der Folge wird das Gehirn nicht mehr richtig durchblutet und es kommt zum Beispiel zu Kreislaufbeschwerden wie Schwindel oder Herzrasen. Dies ist häufig bei einem zu niedrigen Blutdruck der Fall, da die zu engen Gefäße dafür sorgen, dass nicht genügend Sauerstoff transportiert wird.

Symptome bei Kreislaufbeschwerden

Kreislaufprobleme kennzeichnen sich bei allen Menschen durch ähnliche Symptome. Es müssen aber nicht alle Kreislaufbeschwerden gleichzeitig auftreten. Auch einzelne Symptome können damit auf Kreislaufprobleme hindeuten. Zu diesen zählen:

  • Schwindel
  • Blässe
  • Schweißausbruch
  • Zittern
  • Übelkeit
  • Herzrasen
  • Benommenheit
  • Rauschen im Kopf
  • Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Ohrensausen

Wie kommt es zu Kreislaufproblemen?

Plötzliche Kreislaufprobleme am Morgen oder in der Nacht sind keine Seltenheit. Die Ursachen dafür können sehr unterschiedlich sein. Generell führen diese dann in der Regel zu einem zu niedrigen Blutdruck, der die Kreislaufbeschwerden auslöst.

Wetter

Wenn es heiß ist, ergreift unser Körper verschiedene Maßnahmen, um sich vor einer drohenden Überhitzung zu schützen. Beispielsweise erweitern sich die Blutgefäße, um überschüssige Wärme abzugeben. Dadurch sinkt der Blutdruck und das Herz pumpt schneller, um alle Organe zu versorgen.

Durch starkes Schwitzen kommt es gleichzeitig zu einem vermehrten Flüssigkeitsverlust. Wird dieser nicht durch Trinken ausgeglichen, wird das Blut dicker und kann nicht mehr so gut zirkulieren. In der Folge verschlechtert sich die Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff, was zu Kreislaufproblemen aufgrund des Wetters führen kann.

Ebenso bekommen viele Menschen bei starken Temperatur- oder Luftdruckschwankungen Kreislaufprobleme, weil sich der Körper nicht richtig an die ständigen Veränderungen anpassen kann.

Flüssigkeitsmangel

Auch ein Flüssigkeitsmangel kann zu einer Kreislaufschwäche führen. Dafür muss es nicht einmal besonders heiß sein. Bei Erbrechen oder Durchfall und nach großen Blutverlusten (bei Verletzungen oder Operationen) kann es ebenso zu einem Kreislaufkollaps kommen.

Gerade ältere Menschen trinken außerdem oft zu wenig, um den normalen Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Bei ihnen ist ein Flüssigkeitsmangel daher mit eine der häufigsten Ursachen für Kreislaufprobleme.

Zu niedriger Blutdruck

Von einem zu niedrigen Blutdruck, der sogenannten Hypotonie, sind vor allem junge und schlanke Frauen betroffen. Eine Ursache dafür lässt sich oftmals nicht feststellen, da die Betroffenen sonst völlig gesund sind. Sie neigen jedoch schon in Alltagssituationen zu Kreislaufbeschwerden.

Bestehende Grunderkrankung

Meist sind die Ursachen für Kreislaufprobleme harmlos. In manchen Fällen kann aber auch eine ernsthafte Erkrankung dahinterstecken. So neigen beispielsweise Patienten mit einer Herzschwäche verstärkt zu Kreislaufproblemen. Denn bei ihnen ist das Herz nicht mehr in der Lage, ausreichend Blut in den Körper zu pumpen. In der Folge sinkt der Blutdruck und die Organe werden schlechter durchblutet.

Arbeiten die Nieren nicht mehr richtig – zum Beispiel bei einer Niereninsuffizienz – kann es ebenso zur Hypotonie und Kreislaufbeschwerden kommen. Denn die Nieren regulieren den Flüssigkeitshaushalt im Körper und, wie bereits erwähnt, kann das Blut bei einem Flüssigkeitsmangel nicht mehr richtig zirkulieren.

Auch akute Magen-Darm-Erkrankungen, Infekte und Entzündungen schwächen den Körper und können ursächlich für auftretende Kreislaufprobleme sein.

Bei Diabetikern sind Kreislaufbeschwerden wie Schwindel oder Zittern Anzeichen für eine drohende Unterzuckerung. In diesen Fällen sollten sie etwas Zuckerhaltiges zu sich nehmen.

Orthostatische Hypotonie

Normalerweise werden alle Organe zu jeder Zeit in jeder Körperlage durchblutet. Bei manchen Menschen ist dieser Mechanismus jedoch gestört. Beim Aufstehen sackt bei ihnen das Blut in die Beine, wodurch der Blutdruck auf einen Schlag absinkt. Dieses muss dann erst wieder in Richtung Herz gepumpt werden.

Symptome wie Schwindel, Blässe oder Benommenheit nehmen jedoch sofort ab, wenn sich Betroffene wieder hinlegen. Dieses Phänomen wird auch als orthostatische Hypotonie bezeichnet.

Medikamente

Auch blutdrucksenkende oder entwässernde Medikamente können als Nebenwirkung zu Kreislaufproblemen führen. In manchen Fällen treten Schwindel und Co. auch als eine Nebenwirkung der Chemotherapie auf.

Haben Sie den Verdacht, dass die von Ihnen eingenommenen Medikamente zu Kreislaufproblemen führen, sollten Sie unbedingt Ihren Arzt darüber informieren.

Hormonschwankungen

In der Pubertät, während der Periode oder in der Schwangerschaft befindet sich der weibliche Körper in einem hormonellen Ausnahmezustand - auch dann kann es zu Kreislaufproblemen kommen. Ebenso begünstigen die Stillzeit nach der Geburt und die Hormonumstellung in den Wechseljahren Kreislaufbeschwerden.

Normalerweise sind Schwindelanfälle harmlos und verschwinden nach einiger Zeit wieder. Bei anhaltenden Problemen sollten Sie jedoch Ihren Arzt darauf ansprechen.

Allergien

Kreislaufbeschwerden nach einem Insektenstich sind ein deutliches Alarmsignal. Zeigen sich Kreislaufprobleme wie Schwindel, Müdigkeit und Übelkeit kann das auf einen allergischen Schock hindeuten.

Ist die Allergie bekannt, hat der Betroffene in der Regel Adrenalin bei sich, das gespritzt werden sollte, wenn Kreislaufprobleme auftauchen. Verschlimmern sich die Beschwerden, kann das auf einen anaphylaktischen Schock hindeuten. Dann sollten Sie umgehend den Notruf (112) wählen.

Kreislaufprobleme nach dem Essen

Wahrscheinlich haben Sie selbst schon einmal gemerkt, wie Sie nach einem schweren und fettigen Essen müde werden. Denn der Darm muss wahre Höchstleistungen vollbringen, um das Essen zu verdauen. Dabei wird er auch stärker durchblutet und andere Organe wie das Gehirn können unter Umständen mit zu wenig Sauerstoff versorgt werden. Das kann zu Kreislaufbeschwerden führen.

Im Idealfall verzichten Sie auf zu deftiges Essen, wenn Sie danach häufiger Kreislaufprobleme haben und setzen auf leichtere Kost oder kleinere Portionen.

Kreislaufprobleme am Morgen

Haben Sie vor allem am Morgen Kreislaufprobleme, steckt dahinter in der Regel keine ernsthafte Erkrankung. Der Blutdruck unterliegt über den Tag gewissen Schwankungen (sogenannter zirkadianer Rhythmus). Und das sorgt nicht selten für morgendliche Übelkeit und Kreislaufprobleme.

Nachts fällt er zum Beispiel um durchschnittlich zehn Prozent ab. Den normalen Tageswert erreicht der Blutdruck dann erst wieder gegen acht oder neun Uhr. Bis sich dieser Rhythmus eingependelt hat, kann es beim Aufstehen zu Kreislaufproblemen kommen.

Weitere Ursachen

Auch Muskelverspannungen, besonders im Nacken, können Kreislaufbeschwerden auslösen. Ebenso kann es nach einer OP in Vollnarkose oder einer Impfung zu Beschwerden des Kreislaufs und Kreislaufproblemen kommen. Diese vergehen in der Regel aber spätestens nach wenigen Tagen.

So können Sie bei Kreislaufproblemen vorgehen

Die Behandlung von Kreislaufproblemen hängt immer von der Ursache ab. Bei plötzlich auftretenden Kreislaufbeschwerden ohne erkennbare Ursache gibt es einige Dinge, die Sie tun können. In den meisten Fällen bessern sich die Beschwerden schnell wieder, weil ein zu niedriger Blutdruck schuld ist. Diese Hausmittel können dann gegen Kreislaufprobleme helfen:

Hinlegen und Beine hochlagern

Bei den meisten Betroffenen bessern sich die Symptome bereits, wenn sie sich hinlegen und die Beine hochlagern. Ist eine orthostatische Hypotonie ursächlich für die Kreislaufprobleme sollten Sie sich vom Liegen zunächst ins Sitzen begeben und erst nach einer Pause langsam aufstehen.

Bei einem drohenden Kollaps sollten Sie den Betroffenen schnell hinlegen, um Stürze zu vermeiden.

Flüssigkeitsaufnahme

Lässt sich der Kreislaufkollaps auf einen Flüssigkeitsmangel (z. B. Sport bei sehr heißen Temperaturen), ist Trinken die erste Option. Trinken Sie in ca. zehn Minuten etwa einen halben Liter Wasser, können Sie Ihren Blutdruck für rund eine Stunde stabilisieren. Kurzzeitig hilft auch eine Tasse Tee, um den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen.

Kältereize

Sie können bei Kreislaufbeschwerden einen kalten Waschlappen seitlich an den Hals legen. Dadurch wird der Blutdruckfühler in der Halsschlager aktiviert. Als Reaktion verengen sich die Gefäße und der Blutdruck steigt wieder.

Auch kalte Umschläge oder das Eintauchen der Unterarme in eiskaltes Wasser helfen, den Kreislauf anzuregen.

Wadenpumpe

Ist sicheres Stehen möglich, macht es Sinn, die Beine zu bewegen. So wird die Wadenmuskulatur aktiviert. Sie hilft, dass das Blut wieder in Richtung Herz gepumpt wird.

Salz

Kochsalz im Essen bindet Flüssigkeit und lässt den Blutdruck ansteigen. Die Aufnahme von etwas Salz kann damit auch bei Kreislaufbeschwerden helfen.

Hausmittel haben ihre Grenzen. Bei anhaltenden Beschwerden sollten Sie die Ursache daher immer medizinisch abklären lassen.

Wann sollten Sie zum Arzt?

Gelegentliche Kreislaufprobleme sind in der Regel harmlos. Treten die Beschwerden aber immer wieder auf oder kommt es häufiger zu einem kompletten Kreislaufkollaps, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen.

Dieser kann eine möglicherweise bestehende Grunderkrankung diagnostizieren, die den Kreislauf schwächt. Gerade bei älteren Menschen können anhaltende Kreislaufbeschwerden Hinweis auf eine Pumpschwäche des Herzens sein.

Ist bereits eine Herz-Kreislauf-Erkrankung diagnostiziert und haben Sie dennoch immer wieder Beschwerden bzw. Probleme, kann auch die Medikamentendosis falsch eingestellt sein. Ein Beispiel sind Blutdrucksenker (Betablocker). Sind sie zu hoch dosiert, sinkt der Blutdruck zu stark ab und in der Folge sackt der Kreislauf zusammen.

Was macht der Arzt bei Kreislaufbeschwerden?

Erster Ansprechpartner bei anhaltenden Kreislaufproblemen ist der Hausarzt. Bei Schwangeren der Gynäkologe. Dieser führt eine Reihe von Untersuchungen durch, um eine mögliche Ursache für die Kreislaufprobleme zu finden. Gegebenenfalls leitet er Sie dann auch an einen Facharzt weiter.

Anamnese

Zunächst fragt der Arzt Sie nach den Beschwerden und wie lang diese bestehen. Dabei ist besonders wichtig, in welchem Zusammenhang diese auftreten. Haben Sie beispielsweise immer Kreislaufbeschwerden, wenn Sie vom Liegen aufstehen, könnte eine orthostatische Hypotonie die Ursache sein.

Bestehen bereits diagnostizierte Erkrankungen wie Diabetes oder eine Herzschwäche, für die Sie Medikamente einnehmen, wirft er auch einen Blick auf diese. Erzählen Sie ihm von Ihrem Leben mit Diabetes. Auf Basis dieser Informationen kann sich der Arzt ein erstes Bild machen.

Körperliche Untersuchung

Zusätzlich zur Anamnese führt der Arzt eine körperliche Untersuchung durch. Dabei misst er Puls und Blutdruck. Unter Umständen ist auch eine Langzeit-Blutdruckmessung notwendig. Hierfür erhalten Sie ein spezielles Messgerät, das alle 15 bis 30 Minuten den Blutdruck misst und den Wert aufzeichnet.

Schellong-Test

Der Schellong-Test ist eine einfache Möglichkeit, um zu überprüfen, ob die Kreislaufprobleme durch eine orthostatische Störung entstehen; dafür misst der Arzt die Herzfrequenz und den Blutdruck zunächst im Liegen, dann sofort nach dem Aufstehen und bei körperlicher Belastung.

Weitere Untersuchungen

Weitere Untersuchungen können auch ein Bluttest oder ein EKG sein. Bei einem Verdacht schickt Ihr Arzt Sie zur weiteren Abklärung zu einem Internisten oder Kardiologen.

Lassen sich Kreislaufprobleme vorbeugen?

Was hilft schnell bei Kreislaufproblemen? Kreislaufprobleme können ein harmloses, aber lästiges Übel sein – besonders dann, wenn Sie häufiger auftreten. Da häufig ein zu niedriger Blutdruck schuld ist, sollten Sie vor allem dafür sorgen, dass dieser nicht zu stark absackt. Mögliche Optionen, um dem vorzubeugen, sind:

  • Sauna oder Wechselduschen: Heiß-kalte Wechselduschen oder Saunagänge regen den Kreislauf rasch an und stabilisieren ihn schon nach wenigen Tagen. Durch den Wechsel zwischen warm und kalt ziehen sich die Gefäße zusammen und erweitern sich. Das fördert einen normalen Blutdruck. Für Patienten mit bestimmten Herzerkrankungen sind Wechselduschen und Saunabesuche nicht geeignet. Klären Sie zuerst mit Ihrem Kardiologen ab, welche Maßnahmen für Sie sicher sind.
  • Bewegung: Bei Kreislaufproblemen eignet sich vor allem Ausdauersport, um den Kreislauf in Schwung zu bringen. Geeignete Sportarten sind zum Beispiel Wandern, Schwimmen oder Radfahren. Ärzte empfehlen 30 Minuten täglich, mehrmals die Woche.
  • Ausreichend trinken: Gerade im Sommer oder beim Sport kann es durch das vermehrte Schwitzen zu einem Flüssigkeitsmangel kommen. Aber auch bei kühleren Temperaturen und im Alltag sollten Sie immer auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Wasser oder ungesüßter Tee eignen sich dafür am besten. Trinken Sie davon über den Tag verteilt 1,5 bis 2 Liter, bei Hitze oder Sport mehr, um Kreislaufprobleme zu vermeiden.
  • Üppiges Essen meiden: Schwere und fettige Mahlzeiten sind Schwerstarbeit für den Darm. Man darf sich auch mal etwas gönnen, aber im Alltag sollten kleinere Portionen und leichte Kost auf dem Essensplan stehen. Verteilen Sie diese über den Tag und verzichten Sie vor allem an heißen Sommertagen auf zu schweres Essen. Denn da ist Ihr Körper auch so schon schwer beschäftigt.

Seien Sie ehrlich zu sich selbst, wenn Sie regelmäßig Kreislaufprobleme haben. Oft können Sie schon mit kleinen Veränderungen Großes bewirken und etwa durch eine Ernährungsumstellung Ihr Wohlbefinden verbessern. Sie müssen Ihr Leben also nicht einmal um 180 Grad drehen, um Kreislaufprobleme in den Griff zu bekommen. Oft helfen auch schon Gesundheitsprodukte und Alltagshilfen weiter. Entscheiden Sie sich zum Beispiel für Gesundheitsprodukte wie Fahrräder oder Produkte rund um Fitness, um Sport in der Freizeit zu machen, tut das Ihrem Körper gut. Dafür darf natürlich auch die richtige Sportbekleidung wie bequeme Schuhe nicht fehlen. Auch Entspannung kann Ihrem Körper bei Kreislaufproblemen gut tun: Versuchen Sie es mit Wellness und Massage mithilfe von Massagegeräten oder Erotikartikeln zur Entspannung.


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